Additive Fertigungsverfahren bieten ein hohes Potenzial zur Gestaltung komplexer Bauteile. Im Rahmen des Vorhabens sollen Hemmungen und fehlende Grundkenntnisse im Bereich der Digitalisierung und Additiven Fertigung abgebaut werden.
Das Forschungsvorhaben setzt sich zum Ziel, neue Ansätze für Werkstoffe, Prozesse und Produktdesign zu erforschen, um ressourceneffiziente Bauteilinnovationen mit Hilfe der additiven Fertigung zu realisieren.
Das Projekt HERO macht sich zum Ziel ein Förderkonzept zur Gewinnung und Entwicklung von wissenschaftlichem, insbesondere professoralem, Personal an der TH Rosenheim für den Bereich Gesundheitswissenschaften.
A-IQ Ready schlägt modernste Quantensensorik, Edge-Kontinuum-Orchestrierung von KI und verteilte kollaborative Intelligenztechnologien vor, um die Vision von intelligenten und autonomen Systemen für das digitale Zeitalter umzusetzen.
Das interdisziplinäre Studienkolleg untersucht den Stand der digitalen Projektarbeit im Bereich der Sozialen Arbeit und konzipiert auf dieser Grundlage neue innovative interdisziplinäre Projektformate.
Zur Steigerung der Lebensmittelsicherheit, wird das Verfahren der Fluoreszenzabklingzeitmessung in Kombination mit einem neuronalen Netzwerk für die Inline Qualitätskontrolle in Lebensmittelproduktionen validiert.
Im Projekt SelbstSGMKI wird das Know-How des Spritzgießprozesses digital aufgefasst. Es wird der Einrichtbetrieb, die sogenannte Füllstudie, automatisiert.