Die Technische Hochschule Rosenheim plant eine Prozesstechnologie für die CO2-neutrale Herstellung von Faserhalbzeugen aus nachwachsenden Rohstoffen. Ziel ist die Optimierung der Produktionskette für nachhaltigen Leichtbau.
Bei der Herstellung von Pflanzenölen mit 2-Phasen-Dekantern können ca. 80–90 % des enthaltenen Öls in hoher Qualität extrahiert werden. Um den Verlust deutlich zu reduzieren, sollen die Vorgänge bei der Entwässerung des Tresters erforscht werden.
Ziel des Forschungsprojekts „RoWaPla – Roboterbasierte Wandbeplankung unterstützt durch künstliche Intelligenz“ ist die Entwicklung einer intelligenten, robotergestützten Fertigungseinheit für die Beplankung von Holzrahmenwänden.
Im Projekt soll der Effekt von störender, hochfrequenter Kopplung in ein Mikrofon, das in einem mobilen Gerät (z.B. Smartphone, Tablet) verbaut ist, verstanden und durch geeignete Maßnahmen reduziert werden.
Forschung zur Nutzung von Lebensmittelreststoffen und Algen für umweltfreundliche und effiziente Biokunststoffproduktion, zur Abfallminimierung und Klimamitigation
Das Forschungsvorhaben setzt sich zum Ziel, neue Ansätze für Werkstoffe, Prozesse und Produktdesign zu erforschen, um ressourceneffiziente Bauteilinnovationen mit Hilfe der additiven Fertigung zu realisieren.
Das Projekt zielt darauf ab, ein Thermoplastsystem mit Prozesstechnik zu entwickeln, welches gänzlich offenporig, effizient und automatisiert hergestellt werden kann, körperverträglich ist und damit ideale Voraussetzungen für eine Wundauflage besitzt
Ziel des Projekts ist die Entwicklung einer Coatingeinheit, die sich modular in eine pneumatische Förderleitung mit Vakuumerzeugern für Schüttgut einbauen lässt und während des Coatings aufsprüht.